Streetwork goes Bollywood: So liefen der Tanz- und Parkourworkshop

Eigentlich ist unser Choreograph Omega Awlime mehr auf HipHop spezialisiert. Für unser Bollywood-Projekt hat er sich aber einige ganz spezielle Moves einfallen lassen. Beim Tanzworkshop sind unsere Teilnehmer daher gewaltig ins Schwitzen gekommen. Ebenso beim Parkourworkshop – mehr seht ihr im Video. Der Westfälische Anzeiger hat hier über uns berichtet.

Streetwork goes Bollywood: Gut trifft auf Böse

Screenshot: WA.de

Worum wird es in unserem Bollywood-Film gehen? Ehrlich gesagt, so ganz genau wissen wir es noch nicht. In unserem Drehbuch-Workshop haben wir erstmal viele Ideen gesammelt, worauf unsere Story hinauslaufen könnte. Eine Tendenz: Wir werden wahrscheinlich das immer junge Duell zwischen „Gut“ und „Böse“ haben. Worauf wir achten müssen, hat uns unser Coach Daniel Schinzig im Workshop erklärt. Hier berichtet der Westfälische Anzeiger über uns.

Streetwork goes Bollywood: So war es im Stunt-Workshop

Mit dem Stunt-Workshop sind wir in unser Projekt „Streetwork goes Bollywood“ gestartet. In der Osterferien ging es darum, Prügel- und Kampfszenen möglichst echt aussehen zu lassen. Unsere Teilnehmer haben außerdem gelernt, warum es nicht weh tun muss, wenn man eine Flasche über den Kopf geschlagen bekommt und wie es wie anfühlt brennend durch die Gegend zu laufen. Der Westfälische Anzeiger hat hier über uns berichtet.

Streetwork goes Bollywood – jetzt anmelden!

Wir drehen einen Bollywood-Film! Du möchtest einmal in einem echten Film mit dabei sein – ihn vielleicht sogar mitgestalten?  Du bist älter als zwölf Jahre?  Du möchtest von echten Profis lernen?  Du möchtest Tänzer oder Schauspieler oder Stuntman sein?  Vielleicht möchtest du auch mal ein Drehbuch schreiben oder Kameramann sein oder Kulissen und Kostüme entwerfen? Dann melde dich beim Streetworkteam an – denn wir inszenieren mit dir gemeinsam unseren eigenen Bollywoodfilm! Alle Infos findest du hier in unserem Flyer!

Eine Geocache-Route zu den „Lieblingsplätzen“

gruppe-lieblingsplaetze„Lieblingsplätze“ – so heißt unser aktuelles Projekt. 11 Jugendliche aus Bergkamen stellen ihre Lieblingsplätze in der Stadt vor. Außerdem interviewen sie ältere Bergkamener und möchten von ihnen wissen, wo damals ihre schönsten Orte waren – und wo diese heute sind. Zu allen Lieblingsplätzen entstehen kurze Videos. Diese Videos sind später über einen QR-Code abrufbar, der als Cache an den Lieblingsplätzen versteckt wird. Am Ende des Projektes steht eine Geocache-Route durch ganz Bergkamen, die für alle Kinder, Jugendlichen und Interessierten von der Anlaufstelle aus begangen werden kann.
Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt von Streetwork Bergkamen, gemeinsam mit der Jugendkunstschule Bergkamen und der Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische Dienste / Jugendkunstschulen NRW e.V.

Auf Schatzsuche in Bergkamen

geocacherombergerwaldUnter dem Motto „Dabei sein ist alles“ waren zwölf Kinder mit dem Streetwork-Team im Zechenpark, auf der Halde und im Romberger Wald unterwegs. Sie waren auf Schatzsuche in Bergkamen – mit GPS-Navigationsgerät in der Hand und „Kulturrucksack“ auf dem Rücken.

Die bunte Gruppe war im Rahmen des Landesprogramms Kulturrucksack NRW bei der Geocaching-Ferienaktion aktiv.

Bunt deshalb, weil Kinder mit Flüchtlingshintergrund mit dabei waren – unter anderem aus Albanien, Litauen, Italien und Griechenland. Nicht nur sie, sondern auch gebürtige Bergkamener lernten Orte ihrer Heimatstadt kennen. Die Gruppe schlug sich durch den Romberger Wald in Rünthe die Bever entlang, musste den Bach überqueren und unter Brücken nach den Geocache-Verstecken suchen. Auch die Aussicht von der Halde Großes Holz war für viele Kinder neu.

Eine schöne Geocache-Runde führte die Schatzsucher einmal komplett um die Halde herum und letztendlich auf den Gipfel. Der Zechenpark war ebenso ein spannendes Ziel: Hier mussten die Geocacher an verschiedenen Orten Aufgaben lösen und sich so neue Koordinaten erarbeiten. Für die Kinder war es ein Riesen-Spaß – auch weil an allen Tagen auf Wiesen und im Wald gepicknickt wurde.